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		<title>Vom grünen Wachstumsmythos zur Postwachstumsökonomie</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 19:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einfachesleben</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Eine Postwachstumsökonomie zielt auf das Wechselspiel zweier Ansatzpunkte: Eine Anpassung von Ansprüchen (Suffizienz) an die Möglichkeiten, welche sich aus eigenen Fähigkeiten der den nahe gelegenen, nicht vermehrbaren Optionen und Ressourcen speisen (Subsistenz). Dis bedeutet eine neue Balance zwischen Selbst- und Fremdversorgung.&#8221; [gesamter Artikel: Paech-2010-Sammelband-Wiegandt-Welzer] von Prof. Dr. Niko Paech, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=de.lovos.org&amp;blog=8366731&amp;post=816&amp;subd=einfachesleben&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine Postwachstumsökonomie zielt auf das Wechselspiel zweier Ansatzpunkte: Eine Anpassung von Ansprüchen (Suffizienz) an die Möglichkeiten, welche sich aus eigenen Fähigkeiten der den nahe gelegenen, nicht vermehrbaren Optionen und Ressourcen speisen (Subsistenz). Dis bedeutet eine neue Balance zwischen Selbst- und Fremdversorgung.&#8221; [gesamter Artikel: <a href="http://einfachesleben.files.wordpress.com/2010/12/paech-2010-sammelband-wiegandt-welzer1.pdf">Paech-2010-Sammelband-Wiegandt-Welzer</a>]</p>
<p>von Prof. Dr. Niko Paech, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät II<br />
Lehrstuhl für Produktion und Umwelt (PUM)</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Ökologische Modernisierung als radikalisierter Fortschrittsmythos<br />
2. Wachstumsdämmerung<br />
     2.1 Der geplatzte Traum vom entkoppelten Wachstum<br />
     2.2 Glück und Gerechtigkeit wachsen nicht mit der Ökonomie<br />
     2.3 Peak Oil, Peak Soil, Peak Everything<br />
3. Postwachstumsökonomie als Alternative<br />
     3.1 Eine zeitökonomische Fundierung von Suffizienz<br />
     3.2 Wiedererlangung von ökonomischer Souveränität</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einfachesleben.wordpress.com/816/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einfachesleben.wordpress.com/816/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einfachesleben.wordpress.com/816/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einfachesleben.wordpress.com/816/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einfachesleben.wordpress.com/816/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einfachesleben.wordpress.com/816/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einfachesleben.wordpress.com/816/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einfachesleben.wordpress.com/816/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einfachesleben.wordpress.com/816/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einfachesleben.wordpress.com/816/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einfachesleben.wordpress.com/816/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einfachesleben.wordpress.com/816/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einfachesleben.wordpress.com/816/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einfachesleben.wordpress.com/816/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=de.lovos.org&amp;blog=8366731&amp;post=816&amp;subd=einfachesleben&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Regionale Währungen &#8211; Das Geld im Dorf lassen</title>
		<link>http://de.lovos.org/2010/12/09/regionale-wahrungen-das-geld-im-dorf-lassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 13:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einfachesleben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Transition / Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Einkaufen mit Parallelgeld: Im österreichischen Langenegg bezahlt man neben Euro mit &#8220;Talenten&#8221;. 150 neue Jobs sind in dem 1.100-Seelen-Ort entstanden.&#8221; (TAZ-Artikel von Annette Jensen, 19.11.2010) Das können wir auch &#8211; machen wir&#8217;s doch, wir können nur gewinnen&#8230; Artikel in voller Länge (kopiert, um die Werbung auszublenden&#8230; der Link zum Artikel ist unten zu finden): LANGENEGG [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=de.lovos.org&amp;blog=8366731&amp;post=811&amp;subd=einfachesleben&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Einkaufen mit Parallelgeld: Im österreichischen Langenegg bezahlt man neben Euro mit &#8220;Talenten&#8221;. 150 neue Jobs sind in dem 1.100-Seelen-Ort entstanden.&#8221; </strong>(TAZ-Artikel von Annette Jensen, 19.11.2010)</p>
<p><span style="color:#008000;"><strong>Das können wir auch &#8211; machen wir&#8217;s doch, wir können nur gewinnen&#8230; </strong></span></p>
<p>Artikel in voller Länge (kopiert, um die Werbung auszublenden&#8230; der Link zum Artikel ist unten zu finden):<br />
LANGENEGG <em>taz</em> | Vor fast hundert Jahren lebte im österreichischen Vorarlberg ein Bauer, dessen Äcker in der Mitte zwischen zwei Dörfern lagen. Ständig gab es Streit zwischen den Leuten in Ober- und Unterlangenegg. Das ging dem Bauern gehörig auf die Nerven &#8211; und weil er zu Lebzeiten nichts daran ändern konnte, schrieb er in sein Testament: Wenn sich die beiden Dörfer zusammenschließen, vermache ich meinen Grund der Gemeinde Langenegg. Sollten sie getrennt bleiben, wird alles dem Nachbarort übertragen. Da beschlossen die Ober- und Unterlangenegger, fortan zusammenzuarbeiten, und bauten später ihr Rathaus in die Mitte.</p>
<p>Darin sitzt heute Bürgermeister Georg Moosbrugger, ein Mann ohne Parteibuch, genau wie alle anderen Volksvertreter in der 1.100-Seelen-Gemeinde. &#8220;Uns beneiden viele darum, dass es bei uns keinen Fraktionszwang gibt. Das ist wohl auch der Grund, warum vieles klappt&#8221;, mutmaßt der smarte 52-Jährige.</p>
<p>Manchmal kommen ganze Busladungen voll Lokalpolitiker in das Dorf etwa 20 Kilometer westlich vom Bodensee, um zu erfahren, wie die Gemeinde es schafft, eine internationale Auszeichnung nach der nächsten abzuräumen. Erst im September hat sie den europäischen Dorferneuerungspreis eingeheimst.</p>
<p>Einen zentralen Anteil daran hat Langeneggs eigene Währung, die die Gemeindevertreter vor zwei Jahren einstimmig eingeführt haben. Die &#8220;Talente&#8221;-Scheine mit Fotomotiven aus dem Dorf können im Lebensmittelladen, bei der Käserei, im Café, beim Tischler, dem Elektrotechniker, der Kfz-Werkstatt oder beim Frisör eingelöst werden.</p>
<p>In der Raiffeisenbank verwandeln die Mitarbeiter jeden Monat jeweils 25 bis 300 Euros von Kundenkonten in das Regionalgeld. Die Gutscheine stecken sie in Briefumschläge, die die inzwischen 68 Abonnenten im benachbarten Postlädele abholen können. Über 10.000 Euro sind das inzwischen monatlich.</p>
<p>Wer mitmacht, bekommt beim Einkauf einen fünfprozentigen Rabatt, den die Gemeinde aus ihrem Steuersäckel finanziert. &#8220;Es geht uns dabei vor allem um Bewusstseinsarbeit: Die Leute sollen nachdenken, wo sie ihre Euros hinrollen lassen&#8221;, so Bürgermeister Georg Moosbrugger, ein ausgebildeter Sonderpädagoge.</p>
<p><strong>Der Dorfladen läuft gut dank Regiogeld </strong></p>
<p>&#8220;Am Anfang gab es einen Aufschrei: Was, schon wieder eine neue Währung&#8221;, berichtet Banker Karl Herburger. Doch er nahm sich viel Zeit, um den Sinn der Sache zu erklären. Schließlich gibt es in fast keinem Dorf von der Größe Langeneggs noch einen Dorfladen.</p>
<p>Erst ab 3.000 bis 5.000 Einwohnern gilt ein Geschäft als rentabel, und auch das nur, wenn der nächste Discounter weit genug weg ist. In Langenegg dagegen verdienen beim Supermarkt &#8220;Adeg&#8221; immerhin neun Leute ihr Geld, davon drei Azubis. Und auch das Geldhaus hat drei Angestellte.</p>
<p>&#8220;Wir als Bank leben vor allem vom Laden und umgekehrt. Wenn es den Laden nicht gäbe, würden die Leute anderswohin fahren und unsere Dienstleistung viel weniger in Anspruch nehmen&#8221;, ist der Banker überzeugt. Insgesamt 150 Jobs hat Langenegg in den vergangenen Jahren durch eine gezielte Förderung der regionalen Wirtschaftskreisläufe geschaffen, schätzt der Bürgermeister.</p>
<p>Neben der eigenen Währung haben dazu vor allem auch günstige Gewerbemieten in den dorfeigenen Gebäuden beigetragen, die die Gemeinde auf den Feldern des friedensstiftenden Bauern errichtet hat.</p>
<p>In einem davon hat Jutta Sutterlüti ihren Arbeitsplatz. Sie sitzt an der Kasse des erstaunlich gut sortierten Supermarkts, der in einem schicken Glas-Holz-Neubau untergebracht ist und viel Tageslicht hereinlässt. Bei ihren Architekturentscheidungen spielte für die Volksvertreter nicht nur die Ästhetik eine entscheidende Rolle, sondern sie verlangten auch eine energiesparende Passivbauweise sowie die Verwendung von Holz aus der Umgebung.</p>
<p>&#8220;Das alles hat nur 1,2 Prozent höhere Kosten verursacht&#8221;, betont Bürgermeister Moosbrugger. Auch den Verkehr zu reduzieren hat hohe Priorität für die Langenegger Abgeordneten. Deshalb sind Bustickets hier sehr billig, und Vereine, die für einen gemeinsamen Ausflug öffentliche Verkehrsmittel nutzen, bekommen Zuschüsse &#8211; in Talenten selbstverständlich. Auch das kleine Dienstauto des Bürgermeisters kann von jedem Einwohner ausgeliehen werden.</p>
<p>Einen erheblichen Teil der täglichen Einkaufswege legen die Langenegger dank des guten Angebots aber eh zu Fuß zurück. So wandern inzwischen jährlich allein im Supermarkt Talente im Wert von etwa 150.000 Euro durch die Hände von Jutta Sutterlüti und ihren Kolleginnen &#8211; mehr als zehn Prozent des Gesamtumsatzes.</p>
<p>&#8220;Vor allem Mitte des Monats, wenn die Leute das Geld drüben abholen, ist es hier voll&#8221;, berichtet die junge Frau mit dem Kurzhaarschnitt und zeigt auf ein Fach in ihrer Kassenlade, wo sie die Talent-Scheine farblich geordnet einsortiert hat. Auf ungerade Beträge gibt sie Centmünzen heraus. &#8220;Kompliziert ist das alles nicht.&#8221;</p>
<p><strong>130 Betriebe und 600 Familien machen mit </strong></p>
<p>Die Geschäftsleute versuchen nun ihrerseits, Lieferanten oder Dienstleister aus Vorarlberg zu finden, die Talente annehmen &#8211; denn als Verrechnungseinheit eines Tauschrings existiert die Währung bundeslandweit schon seit 1996.</p>
<p>Zunächst als erweiterte Nachbarschaftshilfe von drei Dutzend Menschen konzipiert, ging es ursprünglich darum, Zeit zu tauschen: eine Stunde Rasenmähen gegen eine Stunde Babysitten oder Waschmaschine reparieren. Doch längst ist das System erweitert und zu einem bedeutenden regionalen Wirtschaftsfaktor geworden: Neben 600 Familien nehmen daran auch 130 Betriebe teil. Angebot und Suchaufträge laufen über die monatliche Mitgliedszeitung oder das Internet, auch die Konten werden online geführt.</p>
<p>Dabei gilt die Umrechnungseinheit: Eine Stunde sind 100 Talente, was etwa 8,70 Euro entspricht und auch in entsprechende Waren und Dienstleistungen umgewandelt werden kann.</p>
<p>Allerdings haben nur Geschäftsleute die Möglichkeit, Talente zurück in Euro zu verwandeln &#8211; und das kostet Gebühren. Lieber beziehen sie deshalb möglichst viel Waren und Dienstleistungen, die es gegen Talente gibt, sei es Mehl von einer beteiligten Kornmühle oder die Autoreparatur in Langenegg. Privatleute wie der 72-jährige Dieter Feßler, der &#8220;Reparaturen fast aller Art&#8221; anbietet, hat seine Talente gegen ein ÖPNV-Abo und die Organisation einer Geburtstagsfeier eingetauscht.</p>
<p>&#8220;In der Wirtschaftskrise hat unser System deutlich profitiert&#8221;, berichtet Rolf Schilling, Vorstandsmitglied im Regiogeldverband und einer der führenden Köpfe in der Vorarlberger Tauschszene, der größten in Europa. Als die Banken auf dem Weltmarkt zu crashen drohten, sprang der Umsatz mit Talenten um 40 Prozent nach oben. Auch Autos wechselten schon gegen Talente den Besitzer, und ein erster Vermieter akzeptiert die Regionalwährung ebenfalls.</p>
<p>Der Gesamtumsatz entspricht inzwischen 1,2 Millionen Euro &#8211; Tendenz rasant steigend. Denn das System wird laufend erweitert. So will die Region Walgau mit immerhin 50.000 Einwohnern zum Jahreswechsel ähnlich wie Langenegg eigene Scheine einführen. Wer dort zum Beispiel eine öffentliche Parkanlage pflegt, soll in Talenten entlohnt werden.</p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>REGIONALWÄHRUNGEN (ein paar Eckdaten):<br />
</strong><strong>Der Anfang: </strong>Die älteste Komplementärwährung im deutschsprachigen Raum existiert in der diakonischen Einrichtung Bethel in Bielefeld, wo schon seit über hundert Jahren die Bethel-Mark und inzwischen der Bethel-Euro kursiert.</span></p>
<div>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Die Gegenwart:</strong> Der Regiogeld-Verband zählt 21 Orte in Deutschland mit Parallelwährungen; 38 Gruppen bereiten die Einführung von Gutscheinen vor. Die größte Regiowährung ist mit einem Umsatz von umgerechnet vier Millionen Euro der Chiemgauer.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Der Tauschring:</strong> Zunächst unabhängig davon haben sich in den vergangenen 30 Jahren Tauschringe entwickelt, die entweder aus der alternativen Szene initiiert wurden oder eher aus Traditionen von Nachbarschaftshilfe entstanden sind. In der Regel werden hier Arbeitsstunden, also Zeit, getauscht. Ähnlich wie in Vorarlberg entstehen zunehmend auch kombinierte Systeme &#8211; zum Beispiel im Berchtesgadener Land.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">**************</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Geld mit Verfallsdatum</strong></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Der Ansatz:</strong> Im Berchtesgadener Land gibt es eine weitere Regiowährung: den Sterntaler. Jedes Vierteljahr verlieren die bunten Scheine zwei Prozent ihres Wertes und müssen durch eine Aufklebemarke aufgewertet werden. &#8220;Wenn ich Euro und Sterntaler im Portemonnaie habe, gebe ich natürlich lieber erst die Sterntaler aus&#8221;, erklärt Initiator Franz Galler, ein früherer Banker.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Der Effekt:</strong> Der Umlauf der inzwischen über 80.000 Sterntaler ist wesentlich höher als der von Euroscheinen. Das ist erwünscht: Denn wer Sterntaler ausgibt, fördert den regionalen Einkauf. Die Sterntalerwährung ist zu hundert Prozent durch Euros gedeckt, die als Sicherheit auf einem Konto der GLS-Bank liegen. Zugleich streben aber immer mehr Bürger aus dem Berchtesgadener Land im Rahmen einer Genossenschaft eine zunehmend vom Euro völlig unabhängige Wirtschaft an.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Die Systemkritik:</strong> &#8220;Das ganze Zins- und Zinseszins-System kann auf Dauer nicht funktionieren&#8221;, begründet Galler seine Annahme, dass eine Existenzkrise der weltweiten Währungssystems unausweichlich ist. Demgegenüber setzen die Genossen auf Vertrauen zu Geschäftspartnern, die sich kennen. Im online-basierten Tauschring werden inzwischen erhebliche Werte &#8211; sie heißen wie in Vorarlberg Talente &#8211; abgerechnet. Christiane Fischer-Urlbauer, Besitzerin eines großen Hotels und Restaurants, bekommt von ihren Gästen für Speisen und Getränke etwa 10 Prozent Sterntaler oder Talente. Dafür kauft sie Fleisch, Holz oder bezahlt Handwerker.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Die Zukunft: </strong>Doch Exbanker Galler und seine Mitstreiter denken noch weiter: Mittelfristig soll die Genossenschaft ihren Mitgliedern auch als Teil der Altersvorsorge dienen. Heute eingebrachte Talente und Arbeitsstunden können später als Unterstützungsleistungen genossen werden.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;">Quelle:</span> <a href="http://taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/das-geld-im-dorf-lassen/">http://taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/das-geld-im-dorf-lassen/</a></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Dieser Artikel ist hier platziert mit konretem Blick auf meine Wohngemeinde Melchnau. Hier hoffe ich eine angeregte Diskussion eröffnen zu können für eine Transition Town &#8211; Initiative&#8230; wenn es in einem Dorf mit 1&#8217;100 EinwohnerInnen funktioniert, gibt&#8217;s eigentlich keinen Grund, wieso wir es in Melchnau nicht auch realisieren können. Es ist nur eine Frage des Wollens, oder?<br />
Ich bin neugierig und gespannt, den Einstieg in Informations- und Diskussionsabende im Forum Melchnau per Anfang 2011 werde ich heute der Vereinspräsidentin anbieten.<br />
Auch freut es mich natürlich, wenn andere Menschen diesen Artikel hier entdecken und dadurch motiviert werden, in ihren Gemeinden einen solchen Vorstoss zu machen. Falls dies geschieht, bitte ich um Information und Erfahrungsaustausch.<br />
Willi Krafft</span></p>
</div>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://de.lovos.org/category/energiewende-transition-towns/transition-wandel/'>Transition / Wandel</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einfachesleben.wordpress.com/811/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einfachesleben.wordpress.com/811/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einfachesleben.wordpress.com/811/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einfachesleben.wordpress.com/811/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einfachesleben.wordpress.com/811/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einfachesleben.wordpress.com/811/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einfachesleben.wordpress.com/811/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einfachesleben.wordpress.com/811/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einfachesleben.wordpress.com/811/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einfachesleben.wordpress.com/811/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einfachesleben.wordpress.com/811/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einfachesleben.wordpress.com/811/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einfachesleben.wordpress.com/811/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einfachesleben.wordpress.com/811/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=de.lovos.org&amp;blog=8366731&amp;post=811&amp;subd=einfachesleben&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Eine Ökonomie jenseits des Wachstums</title>
		<link>http://de.lovos.org/2010/11/26/eine-okonomie-jenseits-des-wachstums/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 13:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einfachesleben</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[„Die Klima-, Ressourcen- und die aktuelle Finanzkrise belegen das Scheitern des auf Wachstum und Fremdversorgung basierenden Wohlstandsmodells. Zeit zum Innehalten: Anstelle eines expansiven „Weiter-so“ bietet sich das Konzept der Postwachstumsökonomie an, die zwar bescheiden dimensioniert, aber langfristig stabil ist.“ [gesamter Artikel: Ökonomie jenseits des Wachstums]  Prof. Dr. Niko Paech, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=de.lovos.org&amp;blog=8366731&amp;post=804&amp;subd=einfachesleben&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Klima-, Ressourcen- und die aktuelle Finanzkrise belegen das Scheitern des auf Wachstum und Fremdversorgung basierenden Wohlstandsmodells. Zeit zum Innehalten: Anstelle eines expansiven „Weiter-so“ bietet sich das Konzept der Postwachstumsökonomie an, die zwar bescheiden dimensioniert, aber langfristig stabil ist.“ [gesamter Artikel: <a href="http://einfachesleben.files.wordpress.com/2010/11/c3b6konomie-jenseits-des-wachstums1.pdf">Ökonomie jenseits des Wachstums</a>]</p>
<p> Prof. Dr. Niko Paech, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät II<br />
Lehrstuhl für Produktion und Umwelt (PUM)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einfachesleben.wordpress.com/804/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einfachesleben.wordpress.com/804/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einfachesleben.wordpress.com/804/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einfachesleben.wordpress.com/804/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einfachesleben.wordpress.com/804/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einfachesleben.wordpress.com/804/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einfachesleben.wordpress.com/804/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einfachesleben.wordpress.com/804/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einfachesleben.wordpress.com/804/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einfachesleben.wordpress.com/804/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einfachesleben.wordpress.com/804/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einfachesleben.wordpress.com/804/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einfachesleben.wordpress.com/804/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einfachesleben.wordpress.com/804/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=de.lovos.org&amp;blog=8366731&amp;post=804&amp;subd=einfachesleben&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Regionalwährungen als Bausteine einer Postwachstumsökonomie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einfachesleben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Transition / Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[„Regios tragen mehrfach zur einzig denkbaren wirtschaftlichen Entwicklung bei, die als nachhaltig bezeichnet werden kann, nämlich einer Post-Wachstumsökonomie. Sie sind ein hervorragendes Instrument zur (Re-) Aktivierung regionaler Wirtschaftskreisläufe, die eine sinnvolle Kombination zwischen der moderaten Nutzung von Spezialisierungsvorteilen einerseits und einer Abkopplung von der wachstumsabhängigen Globalisierungsdynamik andererseits ermöglichen. Zudem erlauben sie, suffiziente Lebensstile mit einem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=de.lovos.org&amp;blog=8366731&amp;post=797&amp;subd=einfachesleben&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Regios tragen mehrfach zur einzig denkbaren wirtschaftlichen Entwicklung bei, die als nachhaltig bezeichnet werden kann, nämlich einer Post-Wachstumsökonomie. Sie sind ein hervorragendes Instrument zur (Re-) Aktivierung regionaler Wirtschaftskreisläufe, die eine sinnvolle Kombination zwischen der moderaten Nutzung von Spezialisierungsvorteilen einerseits und einer Abkopplung von der wachstumsabhängigen Globalisierungsdynamik andererseits ermöglichen. Zudem erlauben sie, suffiziente Lebensstile mit einem Höchstmaß an sozialer Stabilität zu vereinen. Wenn sie außerdem mit einer Umlaufsicherung im Sinne „rostender Banknoten“ versehen sind, mindern sie zugleich die vom herrschenden Zinssystem induzierten Wachstumszwänge.“<br />
(Fazit des Artikels <a href="http://einfachesleben.files.wordpress.com/2010/11/postwachstumsc3b6konomie-regionalwc3a4hrungen.pdf">Postwachstumsökonomie Regionalwährungen</a>)</p>
<p>Prof. Dr. Niko Paech, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät II<br />
Lehrstuhl für Produktion und Umwelt (PUM)</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://de.lovos.org/category/energiewende-transition-towns/transition-wandel/'>Transition / Wandel</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einfachesleben.wordpress.com/797/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einfachesleben.wordpress.com/797/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einfachesleben.wordpress.com/797/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einfachesleben.wordpress.com/797/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einfachesleben.wordpress.com/797/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einfachesleben.wordpress.com/797/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einfachesleben.wordpress.com/797/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einfachesleben.wordpress.com/797/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einfachesleben.wordpress.com/797/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einfachesleben.wordpress.com/797/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einfachesleben.wordpress.com/797/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einfachesleben.wordpress.com/797/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einfachesleben.wordpress.com/797/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einfachesleben.wordpress.com/797/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=de.lovos.org&amp;blog=8366731&amp;post=797&amp;subd=einfachesleben&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Patrick Whitefield, The Earth Care Manual &#8211; Einleitung</title>
		<link>http://de.lovos.org/2009/12/30/patrick-whitefield-the-earth-care-manual-einleitung/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 07:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einfachesleben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Permakultur]]></category>
		<category><![CDATA[The Earth Care Manual]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;The Earth Care Manual&#8221; von Patrick Whitefield (siehe Info &#62; Dokumentation &#62; Literatur &#62; Permakultur) gibt es zur Zeit leider nicht auf Deutsch, ist aber von ihm geschrieben worden für Menschen, die sich für die Permakultur interessieren und deshalb den Einstiegskurs (72h-Kurs) absolvieren. Das Buch gehört meines Erachtens zum Besten, was es international im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=de.lovos.org&amp;blog=8366731&amp;post=588&amp;subd=einfachesleben&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#808080;">Das Buch &#8220;The Earth Care Manual&#8221; von Patrick Whitefield (siehe Info &gt; Dokumentation &gt; Literatur &gt; Permakultur) gibt es zur Zeit leider nicht auf Deutsch, ist aber von ihm geschrieben worden für Menschen, die sich für die Permakultur interessieren und deshalb den Einstiegskurs (72h-Kurs) absolvieren. Das Buch gehört meines Erachtens zum Besten, was es international im Sinne einer fundierten Einführung und eines kompakten Gesamtüberblicks über die Permakultur gibt &#8211; erst recht bezogen auf das europäische Klima. Deshalb will ich hier die eine oder andere Passage den lovos.org-BenutzerInnen anbieten &#8211; von mir <em>(wkr.)</em> übersetzt ohne Entgelt und ohne ein Einkommen daraus zu erzielen. Patrick Whitefield ist darüber informiert und ohne seinen Gegenbericht gehe ich davon aus, dass dies in seinem Sinne ist &#8211; bis dass eine deutsche Auflage seines Werkes erscheint. Die übersetzten Auszüge werden als einzelne Artikel veröffentlicht, <span style="color:#000000;">[in schwarzer Schrift und in rechteckige Klammern eingefasst]<span style="color:#808080;">; so sind persönliche Kommentare und Ergänzungen des/der Übersetzenden möglich und gut unterscheidbar</span></span><span style="color:#808080;">.</span><br />
Und wer die Idee so gut findet, dass er/sie sich an der Übersetzung beteiligen möchte, ist herzlich dazu eingeladen sich zu beteiligen (selbstverständlich werden die Übersetzungen den jeweiligen Personen zugeordnet).</span></p>
<p><strong>Einleitung</strong> (1. Blatt nach dem Impressum)</p>
<p>[In diesem Buch geht es viel mehr um Lösungen als um Probleme; es geht primär mehr darum, was wir in der aktuellen Situation konkret tun können als darum, wie wir dahin kamen. Dennoch können wir der Tatsache nicht ausweichen, dass die Erde in einem schlimmen Zustand ist, der sich weiter verschlechtert. In den dreiundzwanzig Jahren, in denen ich aktiv eingebunden bin in die Umweltentwicklung, hat sich fast jeder Aspekt der planetaren Gesundheit verschlechtert.</p>
<p>Daraus resultiert die Frage: Ist es das Alles wert? Wenn wir unser bestes tun um die Erde zu heilen und wir unser Leben auf ihr nachhaltig gestalten, besteht dann eine gute Chance, dass wir damit Erfolg haben werden? Oder ist es eine aussichtslose Hoffnung? Das ist eine grosse Frage, die einen in eine Depression führen kann, wenn wir die Fakten ehrlich und leidenschaftslos betrachten. Aber meiner Meinung nach ist das die falsche Frage. Selbst wenn wir sie beantworten könnten - und wir können niemals irgend etwas sicher wissen über die Zukunft - würde es die Frage aufwerfen "Wie möchte ich mein Leben leben?".</p>
<p>Dazu finde ich die Lehre Mahatma Gandhis sehr nützlich. Einer seiner Grundsätze war derjenige der Nicht-Anbindung an die Früchte unserer Arbeit. Alles was wir im Leben machen können, ist, sicherzustellen, dass wir unseren Teil der Aufgabe bestmöglich erfüllen. So sehr wir dies auch wollten, so können wir doch niemals mehr als das tun. Alles, was wir tun, ist so komplex und für seine letztendliche Vollendung auf so viele verschiedene Menschen wie natürlichen Kräfte angewiesen, dass wir niemals die Verantwortung für das schlussendliche Ergebnis unseres Tuns übernehmen können. Wir können nur die Verantwortung für unsere eigenen Aktivitäten an sich tragen.</p>
<p><span style="color:#993300;"><span style="color:#000000;">So ist denn meine Antwort auf die Frage "Wie möchte ich mein Leben leben?", dass ich lieber ein Teil der Lösung als ein Teil des Problems sein möchte</span>.</span>]<br />
Extract from page III in <em>The Earth Care Manual – A Permaculture Handbook for Britain and other Temperate Climates</em> by Patrick Whitefield, published by Permanent Publications. Available from <strong>www.green-shopping.co.uk/books/book_pages/permaculture.html</strong></p>
<p><em><span style="color:#808080;">Der letzte Satz dieser Einleitung ist ein Leitsatz meines persönlichen Wirkens - er macht mir  Manches &#8220;einfach&#8221; in meinen Entscheidungen von meinem Tun und Lassen. Und daraus entsteht in mir ein gutes Lebensgefühl! (wkr.)</span></em></p>
<br />Veröffentlicht in Permakultur Tagged: The Earth Care Manual <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einfachesleben.wordpress.com/588/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einfachesleben.wordpress.com/588/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einfachesleben.wordpress.com/588/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einfachesleben.wordpress.com/588/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einfachesleben.wordpress.com/588/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einfachesleben.wordpress.com/588/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einfachesleben.wordpress.com/588/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einfachesleben.wordpress.com/588/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einfachesleben.wordpress.com/588/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einfachesleben.wordpress.com/588/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einfachesleben.wordpress.com/588/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einfachesleben.wordpress.com/588/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einfachesleben.wordpress.com/588/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einfachesleben.wordpress.com/588/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=de.lovos.org&amp;blog=8366731&amp;post=588&amp;subd=einfachesleben&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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